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2013 wird Bernd Hiemer mit dem Team Bauerschmidt-KTM in die DM zurückkehren. Hiemer und Teamchef Thomas Bauerschmidt haben sich bereits mündlich geeinigt. Es ist eine mehrjährige Zusammenarbeit geplant. 2013 soll die DM sowie einige WM-Läufe gefahren werden. Für 2014 ist die komplette WM und DM das Ziel. Marco Bauerschmidt wird die Betreuung von Hiemer als Mechaniker übernehmen. Auch Sponsoren wie Metzeler und Motul zeigten sich sehr erfreut und freuen sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem S1-Weltmeister von 2006 und 2008.

Aktuell wird kräftig daran gearbeitet, dass der Allgäuer bereits beim diesjährigen DM-Finale in Freiburg auf der Bauerschmidt-KTM sitzt.

Bild © Racing-Pixx.de

 

 

 

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Supermoto-Showdown im Gewerbepark Breisgau

 

Zwei Tage Motorsport vom Allerfeinsten sind angesagt, wenn sich am 15. und 16. September die internationale Supermoto-Elite zum großen Showdown auf der Rennstrecke des Freiburger Motorsport-Clubs im Gewerbepark Breisgau in Eschbach versammelt. Nach sechs DM-Veranstaltungen auf verschiedenen Strecken in ganz Deutschland wird das große DM Finale und damit das absolute Saisonhighlight dieses Jahr bei uns im Südwesten ausgetragen.

In insgesamt acht Klassen von den regionalen Amateuren bis hin zur internationalen Elite (S1) wird auf höchstem Niveau um den Titel gekämpft. Wer diesen erringen will, muss sein Motorrad unter allen Bedingungen perfekt beherrschen, denn beim Supermoto wird wird auf gemischtem Terrain gefahren. Zwei Drittel des Rundkurses sind asphaltiert, auf einem Drittel geht es durchs Gelände, gespickt mit Anliegern und Sprüngen, ganz nach der ursprünglichen Idee des Supermoto, den wirklich besten Fahrer unter den Rundstrecken- und Motocross-Spezialisten zu krönen.

Aber nicht nur der Fahrer muss ein wahres Multitalent sein, auch für die Motorräder ist der wechselnde Untergrund eine gewaltige Herausforderung. Die speziellen Supermoto-Boliden basieren auf Motocross-Maschinen, die mit einem optimierten Fahrwerk, riesigen Bremsanlagen und breiter Slick-Bereifung für die Supermoto-Strecke fit gemacht wurden. In den Top-Klassen tobt eine Materialschlacht, fast wie bei der Formel 1, jedes Detail ist entscheidend. Bei teils weit über 60 PS auf etwa 100 Kg Lebendgewicht erreichen die Supermoto-Bikes ein Leistungsgewicht, das jeden Seriensportwagen in den Schatten stellt.

Für die Zuschauer und Fans an der Strecke bedeutet diese Mischung Hochspannung pur, wenn die Supermoto-Piloten in extremer Schräglage durch die Kurven driften, zum Tiefflug über die Sprunghügel im Offroad ansetzen und bei waghalsigen Überholmanövern Mann gegen Mann um jeden Zentimeter Strecke kämpfen. Supermoto vereint die spektakulärsten Elemente der verschiedenen Motorrad-Disziplinen zu einem einmaligen Sport. Durch die perfekt einsehbare Strecke im Supermotopark des FMC und kurze Rundenzeiten (den Streckenrekord hält der Finne Mauno Hermunen mit 0:56 Minuten) kommt keine Sekunde Langeweile auf und man muss einfach mitfiebern.

Auch neben der Rennstrecke ist wieder einiges los. Händler und Hersteller aus der Motorradbranche präsentieren auf einem kleinen Messegelände Neuheiten und Schnäppchen. An mehreren Catering-Ständen gibt es Essen und Trinken für jeden Geschmack. Im offenen Fahrerlager besteht die Möglichkeit, direkt mit den DM-Piloten und ihren mit viel Herzblut und Sachverstand aufgebauten Rennmotorrädern in Kontakt zu kommen. In den Rennpausen werden u.a. die Cheerleader von den Freiburg Nuggets für kurzweilige Showeinlagen sorgen und zum Abschluss wird der Deutsche Meister im Supermoto 2012 im Gewerbepark gebührend gefeiert. An diesem einmaligen Rennwochenende wird für Motorsport- und Technikfreaks aber auch für die ganze Familie jede Menge geboten im Gewerbepark.

 

Zuschauer-Infos:idsm_12_plakat

Eintrittspreise (incl. Fahrerlager):

Samstag 8€
Sonntag 12€
Wochenendticket 16€

Sa./So. Kinder 7-12 Jahre 2€
zu Gunsten des Kinder-und Familienzentrums
St. Augustinus Freiburg

Wochenend-Familienticket 25€
2 Erwachsene + mind. 1 Kind

Vorverkauf:

ADAC Südbaden e.V.
Am Karlsplatz 1
79098 Freiburg

ADAC Service Center
Haslacher Str. 199
79115 Freiburg

Zeitplan:

Samstag 15. Sept. 2012
ab 8:00 Training
15:00 - 18:00 Wertungsläufe

Sonntag 16. Sept 2012
ab 8:30 Warm-Up
10:15 - 17:00 Wertungsläufe

Anfahrt:

hier klicken

Veranstaltungsflyer:

hier klicken

 

Teilnehmer-Infos:

Ausgeschriebene Klassen: S1, S2, S3, C1, C2, Amateure Trophy, Amateure Regional, Ü40

Ausschreibung: Download

Nennschluss: 31.8.2012

Strecke: FMC SuperMotoPark Eschbach, Streckenlänge: 1118m Streckenplan

 

Achtung! Neuer Zeitplan!

Zeitplan (Stand: 6.9.2012 16:40): Download  

 

NEU!


DM Guide 2012: Download

Nennliste S,C,Trophy,Ü40: Download

Nennliste AMA Regional: Download

 

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Am Wochenende um den 21. und 22. Juli War beim 2. InterRace des Freiburger Motorsport-Clubs im Gewerbepark Breisgau wieder Motorsport pur angesagt. Um die 2000 Zuschauer fanden den Weg auf das FMC Gelände und erlebten zwei Tage mit spannenden Wettkämpfen und viel Raum für Benzingespräche im offenen Fahrerlager. Die Idee des InterRace ist, dem Supermoto Amateur- und Breitensport, der Basis des Supermotosports, eine eigene Plattform zu bieten. Beim ersten InterRace im vergangenen Jahr wurde neben den Supermotos als Probelauf eine kleine Präsentationsfahrt mit historischen Motorrädern ins Programm aufgenommen. Die Resonanz vom Publikum und den Fahrern war durchweg positiv, deshalb wurden dieses Jahr neben drei Supermoto-Klassen auch zwei Klassen für historische Motorräder ausgeschrieben.

Wer im Supermoto vorne mit dabei sein will, muss über ausgezeichnete Allround-Fähigkeiten verfügen. Der Rundkurs besteht zu 70% aus asphaltierter Rennstrecke, auf den restlichen 30% wird offroad gefahren, gespickt mit mehreren Sprüngen und Anliegern. Die speziellen Supermoto Motorräder sind perfekt auf die wechselnden Bedingungen angepasst. Basis ist eine Motocross-Maschine, jedoch mit kleineren, breiten Felgen und straßentauglichen Slick-Reifen bestückt. Fahrwerk und Bremse werden für die extreme Belastung überarbeitet. Die Maschinen leisten teils weit über 60PS bei einem handlichen Fahrzeuggewicht von etwas über 100Kg. Mit Hightech-Kniffen wie bearbeiteten Zylinderköpfen und Nockenwellen, programmierbaren Motorsteuerungen oder elektronischen Schaltautomaten werden der Technik die letzten Reserven entlockt. Viele Zuschauer nutzten die Gelegenheit, die Hightech-Maschinen im Fahrerlager aus nächster Nähe zu analysieren.

Dieses Jahr waren knapp 100 Fahrer aus 3 Nationen am Start und zeigten ihr Können mit atemberaubenden Drifts, extremer Schräglage und Spektakulären Sprüngen. Viele Top-Fahrer waren angereist, um die Strecke als Einstimmung auf das Finale der Deutschen Supermoto-Meisterschaft am 15./16. September, ebenfalls im Gewerbepark in Eschbach, noch einmal unter die Räder zu nehmen. Gestartet wurde in drei international ausgeschriebenen Klassen: Amateure Regional, AMA Trophy Süd (DM) und Open (Cup- und S-Piloten). Während bei den Zeittrainings am Samstag einige Regenschauer die Strecke rutschig werden ließen, konnten die Fahrer am Sonntag zu den Rennläufen bei perfekten Streckenbedingungen und purem Sonnenschein ans absolute Limit gehen. Dem Publikum wurden spannende Rennen mit packenden Zweikämpfen und Überholmanövern sowie eine spektakuläre Flugshow im Offroad geboten. In allen Klassen wurde mit dem Messer zwischen den Zähnen aber immer mit der nötigen Fairness um die Plätze am Treppchen gefightet.

Am Schluss hatte bei den Amateuren Regional in beiden Läufen Beniot Vuilleumier aus Lausanne die Nase vorn. Peter Amann aus Bad Bellingen, schnellster im Zeittraining, konnte sich über zwei zweite Plätze freuen, während Darco Datter aus Lausanne und Michael Leinz aus Obersulm jeweils abwechselnd einmal auf Platz drei und einmal auf Platz vier landeten. Bei der AMA Trophy siegte im ersten Lauf FMC Lokalmatador Johannes Sitterle aus Tunsel vor Florian wimmer aus Affaltrach und Pascal Wurster aus Neuweiler. Im zweiten Lauf lag pascal Wurster vor Marco Ruf aus Zweibrücken und Christian Dohler. Johannes Sitterle kämpfte sich nach einem Sturz noch auf einen respektablen 4. Platz nach vorne. In der Klasse Open stellte der erst 16 Jahre alte Youngster Marc Reiner Schmidt aus Friedrichshafen erneut sein unglaubliches Talent auf dem Motorrad unter Beweis. Nach dem Zeittraining noch auf Position zwei liegend blies er am Sonntag zum Angriff und verwies im ersten Lauf in einem heißen Finale Maxi Niewandowski aus München und Kevin Tschümperlin aus Hinwil knapp auf die Plätze zwei und drei. Im zweiten Lauf setzte er noch einen drauf und fur mit einem deutlichen Abstand von 8 Sekunden vor Tschümperlin und Niewandowski über die ziellinie.

Bei den Oldtimern wurde im Gegensatz zu den Supermotos nicht um Bestzeiten gefahren. Um das wertvolle Material etwas zu schonen, wurde das Rennen als Gleichmäßigkeitsprüfung (Klasse “Regularity”) ausgetragen. Hierbei setzt sich jeder Fahrer selbst mit der gefahrenen Zeit in der ersten Runde nach der Aufwärmrunde die Sollzeit für die kommenden Runden. Abweichungen von der Sollzeit nach oben oder unten werden als Strafsekunden aufaddiert. Der Fahrer mit der geringsten Abweichung von seiner Sollzeit ist Sieger. Die Regularity Klasse wurde nach Hubraum in drei Gruppen unterteilt, R1 bis 250ccm, R2 bis 500ccm, R3 größer 500ccm. Neben der Regularity Klasse wurde die Klasse “Parade” ausgeschrieben, hierbei geht es um die Präsentation von Technik und Fahrtechnik auf der Strecke, es erfolgt jedoch keine Wertung.

Insgesamt waren knapp 50 Starter mit klassischen Motorrädern angetreten. Das Fahrerlager glich einem liebevoll zusammengestellten Motorrad-Museum jedoch mit dem Unterschied, daß die Maschinen nicht nur zu besichtigen waren, sondern auch noch motorsportlich auf der Strecke bewegt wurden. Es gab fast 50 Jahre Motorradgeschichte zu bestaunen. Das älteste Motorrad im Feld war eine Gilera Saturno 500, BJ 1948, gefahren von Udo Tornow aus Bahlingen. Die modernste Maschine im Feld ware eine Honda NSR 250 von 1995, ursprünglich als Production Racer für den Renn-Nachwuchs gebaut, gefahren von Anne Höss aus Bad Liebenzell. Ein weiteres technisches Highlight war die BMW R90 (BJ 1958) des Siegers des 2. Laufs in der R3, Uwe Kaiser aus Bad Säckingen. Die R90 kann durch Steve McLaughlins Sieg in Daytona 1976 als das erste Superbike der Geschichte bezeichnet werden. Ebenfalls aus deutschen landen kommt die 1974er Maico MD250RS von Olaf Kurbjuhn, Sieger 1. Lauf R1. Die kleine Motorradschmiede aus dem schwäbischen Pfäffingen ist eher für ihre Cross-Maschinen bekannt. Mit der MD250 mit auf 250ccm aufgebohrtem 125er Drehschiebermotor wurde auch eine kleine Serie an Pisten-Racern produziert, die zu ihrer Zeit den japanischen zweitaktern das Fürchten lehrten. Zu den Motorrad-Legenden aus Japan gehört die Yamaha TZ350C, eine ehemalige GP Maschine, gefahren von Urban Jussel aus Gossau in der Schweiz. Mit ca. 75PS bei 120Kg Lebendgewicht könnte sie durchaus mit einer aktuellen Supermoto konkurrieren.

Nach den Rennen der Klassiker ergab sich folgendes Klassement: 1. Lauf R1: 1. Olaf Kurbjuhn (Maico MD250), Peter Marquard, Mandy Marquard (beide Yamaha RD250). R2: Thomas Wiedemann (Ducati Desmo 350), Martin Bitzer (Yamaha RD350), Peter Schenk (Yamaha TZ250). R3: Rene Thomas Silveira (Honda CB750), Uwe Kaiser (BMW R90S), Manfred Krauss (Ducati Pantah 750). 2. Lauf R1: Peter Marquard, Olaf Kurbjuhn, Mandy Marquard. R2: Martin Bitzer, Karlheinz Baumeister (Honda 350/4), Franz Heller (BMW R50). R3: Uwe Kaiser, Urban Jussel (Yamaha TZ350C), Patrick Bitzer (Honda CB750).

 

Media:

 

Bericht über das FMC InterRace 2012 bei supermoto.de: Klick

Bericht und Bilder auf www.klassik-motorsport.com: Klick

Bilder in der FMC Galerie: Klick

 

Ergebnisse:

 

 

 

Der Endinger Supermotofahrer Chris Klipfel (Freiburger Motorsportclub) konnte mit seiner KTM in der Klasse Ü40 den 1. Lauf am Samstag in St. Wendel (Saarland) mit großem Vorsprung gewinnen. Im zweiten Lauf am Sonntag, der durch den Dauerregen sehr rutschig war, belegte Chris Klipfel den zweiten Rang. Ingo Ruh aus Neuenburg konnte bei der gleichen Veranstaltung und Klasse guter Achter werden.

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Der Bad Krozinger-Tunseler Motorrad-Supermoto-Fahrer Johannes Sitterle (Freiburger Motorsportclub) konnte in der Klasse Amateure einen guten vierten Platz im ersten Lauf und einen fünften Rang im zweiten Lauf erreichen. Im ersten Lauf (Samstag) hatten die Akteure noch eine trockene Fahrbahn und Sitterle fuhr kontinuierlich nach vorne und belegte am Schluß Rang Fünf. Im zweiten Lauf regnete es ununterbrochen, die Strecke wurde sehr rutschig. Lange bewegte sich der Tunsler auf Rang zwei, hatte einen Sturz und konnte trotzdem noch Vierter werden.(gs)

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weitere Bilder aus St. Wendel

 

 

 

 

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Am 21. und 22. Juli 2012 findet das 2. FMC InterRace im SuperMotoPark des FMC im Gewerbepark Breisgau in Eschbach statt. Die Veranstaltung ist international offen. Gefahren wird auf der Meisterschaftsstrecke des FMC, auf der im September auch das diesjährige Finale der Supermoto DM ausgetragen wird. Auch in diesem Jahr werden sich die Supermoto Profis die Gelegenheit nicht entgehen lassen, vor dem großen DM Finale die Rennstrecke des FMC beim InterRace nochmal unter die Räder zu nehmen. Es darf also mit einem hochkarätigen, internationalen Starterfeld gerechnet werden.

Die eigentlichen Helden des InterRace sind aber die Supermoto Amateure. Die Veranstaltung soll vor allem der Basis des Supermotosports eine Plattform bieten. Dieser Idee entsprechend wird in zwei Ameteurklassen (Amateure, Supermoto Trophy AMA Süd) und einer Open-Klasse gestartet.

Neben den aktuellen Hightech-Supermotos wird eine Historic Klasse für historische Rennmotorräder ausgeschrieben. Nach einem Probelauf der Historic Klasse beim letzjährigen InterRace war die Begeisterung bei Publikum und Fahrern überwältigend. Dies führte zu dem Entschluss, den Klassikern der Rennstrecke einen festen Platz im Zeitplan des InterRace einzuräumen.

Fahrerinfos:

Veranstaltungsdatum: 21.-22. Juli 2012

Klassen: Amateure (offen für alle, die nicht C, S oder vergleichbare ausländische Klassen fahren), Amateure Supermoto Trophy Süd (für eingeschriebene Trophy Fahrer), Open (C+S Fahrer), Historic. Die Veranstaltung ist international ausgeschrieben.

Nennungsschluss: 6. Juli 2012

Nenngeld: AMA Trophy Süd 80€, Amateure, Open, Historic 60€

Strecke: FMC SuperMotoPark Eschbach, Streckenlänge: 1070m

Abnahme: Sa. 21.7. 07:00-15:00

Fahrerbesprechung (Pflicht für alle Teilnehmer): Sa. 21.7. 15:40 bei Start/Ziel

Ausschreibung: hier klicken

Starterliste: hier klicken

 

Zuschauerinfos:

Eintrittspreise: Samstag 6€, Sonntag 8€, Wochenendticket 12€. Kinder bist zum vollendeten 12. Lebensjahr frei!

Parkplätze: am Veranstaltungsgelände

Anfahrt: hier klicken

Die Eintrittskarte gilt auch für das Fahrerlager

Für ein vielfältiges gastronomisches Angebot ist gesorgt

Zeitplan

 


Enduro Status

 

Nächstes Training Winterzeit 13 - 16 Uhr:

18.11.2017

gelb = Training geplant
grün = Training findet statt
rot = Training abgesagt

Status vom 17.11.2017 · 17:35 Uhr

 


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